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Cengage, 2021, Glossary (englisch, cengage.com).

  • ↑ abcdeJohn Baylis, Steve Smith, Patricia Owens (Hrsg.): The Globalization of World Politics: An Introduction to International Relations. Eighth Edition, New to this Auflage. Oxford University Press, 2020, ISBN 978-0-19-882554-8, Introduction (oup.com).
  • ↑Shannon L. Blanton, Charles W. Kegley: World Politics: Trend and Transformation, 17th Edition – 9780357141809 – Cengage. Cengage, 2021, 2. Interpreting World Politics through the Lens of theory (englisch, cengage.com).
  • ↑W. Julian Korab-Karpowicz: Political Realism in International Relations. In: The Stanford Encyclopedia of Philosophy. Metaphysics Research Lab, Stanford University. 2018. Abgerufen am 14. April 2021.
  • ↑Alexander Moseley: Political Realism. In: Internet Encyclopedia of Philosophy. Abgerufen am 14.
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    Emergenzphänomen, das nicht durch Zusammenstücken von zunächst sinnlosen (also beziehungslosen) Objekten rekonstruiert werden kann.

    Eugen Fink[Bearbeiten|Quelltext bearbeiten]

    „Welt“ ist einer der Schlüsselbegriffe in der Philosophie von Eugen Fink.[49] Er ist der Meinung, dass es in der westlichen Philosophie eine fehlgeleitete Tendenz gibt, die Welt als ein enorm großes Ding zu verstehen, das all die kleinen alltäglichen Dinge enthält, mit denen wir vertraut sind.[50] Er sieht in dieser Sichtweise eine Form der Weltvergessenheit und versucht, ihr das entgegenzusetzen, was er die „kosmologische Differenz“ nennt: den Unterschied zwischen der Welt und den darin enthaltenen innerweltlichen Dingen.[50] Seiner Ansicht nach ist die Welt die Gesamtheit der innerweltlichen Dinge, welche die Dinge transzendiert.[51] Sie ist selbst grundlos, aber sie gibt den Dingen einen Grund.

    In diesem Zusammenhang ist die Welt der größte Horizont oder der „Horizont aller Horizonte“.[25][2][3] Unter Phänomenologen ist es üblich, die Welt nicht nur als eine raumzeitliche Ansammlung von Objekten zu verstehen, sondern zusätzlich verschiedene andere Relationen zwischen diesen Objekten einzubeziehen. Zu diesen Relationen gehören zum Beispiel Anzeichenbeziehungen, die uns helfen, ein Objekt angesichts der Erscheinungen eines anderen Objekts zu antizipieren, und Mittel-Zweck-Beziehungen oder funktionale Verwicklungen, die für praktische Belange relevant sind.[25]

    Philosophie des Geistes[Bearbeiten|Quelltext bearbeiten]

    In der Philosophie des Geistes wird der Begriff „Welt“ üblicherweise im Gegensatz zum Begriff „Geist“ als dasjenige verwendet, was durch den Geist repräsentiert wird.

    Die sinnliche Welt ist die Welt, in der wir leben und die von sich verändernden physischen Dingen erfüllt ist, welche wir sehen und berühren können und mit denen wir interagieren können. Die intelligible Welt hingegen ist die Welt der unsichtbaren, ewigen, unveränderlichen Ideen wie Gutheit, Schönheit, Einheit und Gleichheit.[44][45][46] Platon schreibt der sinnlichen Welt, die die Welt der Ideen nur nachahmt, einen niedrigeren ontologischen Status zu.
    Dies liegt daran, dass physische Dinge nur insoweit existieren, als sie an den Ideen teilnehmen, die sie charakterisieren, während die Ideen selbst eine eigenständige Existenzweise haben.[44][45][46] In diesem Sinne ist die sinnliche Welt eine bloße Nachbildung der perfekten Vorbilder aus der Welt der Ideen: Sie wird dem Original nie gerecht.

  • Alexander Bolonkin: Universe, Human Immortality and Future Human Evaluation. Elsevier, 2011, ISBN 978-0-12-415801-6, S. 3 (englisch, google.com).
  • ↑Michael Zeilik, Stephen A.

    Gregory: Introductory Astronomy & Astrophysics. Saunders College Pub., 1998, ISBN 978-0-03-006228-5, Glossary (englisch, google.com).

  • ↑ abDuco A. Schreuder: Vision and Visual Perception. Archway Publishing, 2014, ISBN 978-1-4808-1294-9, S.

    135 (englisch, google.com).

  • ↑ abc Bas C. van Fraassen: ‘World’ is Not a Count Noun. In: Noûs. 29, Nr. 2, 1995, S. 139–157. doi:10.2307/2215656.
  • ↑ abcMichael Zeilik, Stephen A. Gregory: Introductory Astronomy & Astrophysics. Saunders College Pub., 1998, ISBN 978-0-03-006228-5, 25.
    Cosmology: The Big Bang and Beyond (englisch, google.com).
  • ↑He Dongshan, Gao Dongfeng, Cai Qing-yu: Spontaneous creation of the universe from nothing.
  • Dominanz des Nahen Ostens vor 500 v. Chr., das eurasische kulturelle Gleichgewicht bis 1500 n. Chr. und die westliche Dominanz seit 1500 n. Chr.[75]Big History verwendet ein noch weiteres Bezugssystem als die Weltgeschichte, indem sie die Menschheitsgeschichte in den Kontext der Geschichte des Universums als Ganzes stellt.
    Sie beginnt mit dem Urknall und verfolgt die Entstehung der Galaxien, des Sonnensystems, der Erde, ihre Erdzeitalter, die Evolution des Lebens und des Menschen bis in die Gegenwart.[75]

    Weltpolitik[Bearbeiten|Quelltext bearbeiten]

    Die Weltpolitik ist die Disziplin der Politikwissenschaft, die sich mit Fragen befasst, die für die Welt von Interesse sind und über Nationen und Kontinente hinausgehen.[78][79] In einem engeren Sinne bezieht sich der Begriff auch auf die deutsche Außen- und Kolonialpolitik im Zeitalter des Imperialismus.

    Der Konstruktivismus schreibt der Handlungsfähigkeit des einzelnen Menschen mehr Bedeutung bei als der Realismus und der Liberalismus. Er begreift die soziale Welt als eine Konstruktion der in ihr lebenden Menschen.
    Dies führt zu einer Betonung der Möglichkeit der Veränderung. Wenn das internationale System eine Anarchie von Nationalstaaten ist, wie die Realisten behaupten, dann ist dies nur so, weil wir es so gemacht haben, und es kann sich durchaus ändern, da dies nach Ansicht der Konstruktivisten nicht von der menschlichen Natur vorgegeben ist.[80][85]

    Siehe auch[Bearbeiten|Quelltext bearbeiten]

    • Timaios
    • Ontologie
    • Parallelwelt
    • Mögliche Welt
    • Liste der Staaten der Erde
    • Viele-Welten-Interpretation

    Literatur[Bearbeiten|Quelltext bearbeiten]

    • Christian Bermes: Welt als Thema der Philosophie.

    Darin werden die Begriffe „Universum“ und „Kosmos“ meist als Synonyme für den Begriff „Welt“ verwendet.[10] Eine gängige Definition der Welt oder des Universums in diesem Bereich lautet: „die Gesamtheit von Raum und Zeit; alles, was ist, war und sein wird“.[11][2][3] Einige Definitionen betonen, dass das Universum neben der Raumzeit noch zwei weitere Aspekte hat: Formen von Energie oder Materie, wie Sterne und Teilchen, und Naturgesetze.[12] Unterschiedliche Weltkonzeptionen in diesem Gebiet unterscheiden sich sowohl hinsichtlich ihres Begriffs der Raumzeit zum einen und der Inhalte der Raumzeit zum anderen. Die Relativitätstheorie spielt eine zentrale Rolle in der modernen Kosmologie und ihrer Auffassung von Raum und Zeit.

    April 2021.

  • ↑ abPhillip Bricker: David Lewis: On the Plurality of Worlds. In: Acumen Publishing (Hrsg.): Central Works of Philosophy, Vol.

    5: The Twentieth Century: Quine and After. 2006.

  • ↑ abFrancesco Berto, Mark Jago: Impossible Worlds. In: The Stanford Encyclopedia of Philosophy. Metaphysics Research Lab, Stanford University. 2018.
  • Edward N. Zalta: A Classically-Based Theory of Impossible Worlds. In: Notre Dame Journal of Formal Logic. 38, Nr. 4, 1997, S.

    640–660. doi:10.1305/ndjfl/1039540774.

  • Marie-Laure Ryan: Immersion and Distance. Brill Rodopi, 2013, ISBN 978-94-012-0924-3, Impossible Worlds and Aesthetic Illusion (englisch, brill.com).

  • ↑ abcLester Embree: Encyclopedia of Phenomenology. Kluwer Academic Publishers, 1997, World (philpapers.org).
  • ↑David Woodruff Smith: Phenomenology.

    In: The Stanford Encyclopedia of Philosophy.

  • Leben von Eremiten, Mystikern oder Asketen.

    Medien[Bearbeiten|Quelltext bearbeiten]

    Um die Figuren und Geschehnisse in Serien oder Filmen von der realen Welt abzugrenzen, werden oft die Ausdrücke Serienuniversum bzw. Filmuniversum verwendet. Sie beziehen sich darauf, dass die Welt, wie sie im Film oder der Serie gezeigt wird, nicht real ist, aber trotzdem als eine komplette Welt im soziologischen Sinne zu sehen ist.

    Verwandte Begriffe und Probleme[Bearbeiten|Quelltext bearbeiten]

    Weltanschauung[Bearbeiten|Quelltext bearbeiten]

    Eine Weltanschauung ist eine umfassende Vorstellung der Welt und unseres Platzes in ihr.[63] Als Vorstellung ist sie eine subjektive Perspektive der Welt und unterscheidet sich daher von der Welt, die sie repräsentiert.[64] Alle höheren Tiere müssen ihre Umwelt auf irgendeine Weise repräsentieren, um sich darin zurechtzufinden.

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